Die nächsten fünf Termine

Freitag, 1. Oktober 2010:

18:00 Uhr:
Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst

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Sonnabend, 2. Oktober 2010:

19:30 Uhr:
"Hammond meets Churchorgan" - Eröffnungskonzert 2010

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Sonntag, 3. Oktober 2010:

16:30 Uhr:
Die Sonntagsorgel in St. Andreas

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19:00 Uhr:
organ goes italy I

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Montag, 4. Oktober 2010:

10:00 Uhr:
organkids

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Veranstaltungen mit
Prof. Jos van der Kooy

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Prof. Jos van der Kooy

Jos van der Kooy (1951) studierte Orgel und Improvisation bei Piet Kee am Amsterdamer Konservatorium, wo er 1981 mit dem Prix d’Excellence ausgezeichnet wurde. Er setzte seine Ausbildung fort bei Hans Haselböck (Improvisation), Ewald Kooiman (Bach und französische Barockmusik), Daniel Roth (Franck) und Charles de Wolff (Liszt, Reger und das Repertoire des 20. Jahrhunderts).

Seit 1981 ist Jos van der Kooy Kantor und Organist an der Westerkerk in Amsterdam. 1990 wurde er zum Stadtorganisten von Haarlem ernannt. In dieser Funktion ist er der Stammspieler der Müllerorgel in der Grote- of Sint Bavokerk während der Stadtkonzerte. Im Rahmen des Internationalen Orgelfestivals Haarlem ist er als Dozent, Juror und im Vorstand aktiv. Im Ausland wirkte er an Festivals in Altenberg, Kazan, Nürnberg, Saint Albans, Sankt Petersburg und Wien mit.

Van der Kooy ist Professor für Orgel, Improvisation und Kirchenmusik am Koninklijk Conservatorium in Den Haag. Seine Interpretation der Musik Max Regers und César Francks bekommt viel Beifall. Er setzt sich ein für die Musik der Gegenwart, besonders für das Werk niederländischer Komponisten. Während seiner Konzerte, als Dozent und Kirchenorganist propagiert er die Improvisationskunst.

Im Laufe der Jahre wurden ihm folgende Preise und Auszeichnungen verliehen:
- Tournemire prize, International Organ Festival, Saint Albans, 1977
- Erster Preis beim Nationaal Improvisatie Concours, Bolsward, 1978;
- Erster Preis beim Internationaal Improvisatie Concours, Haarlem, 1980 und 1981
- Silbermedaille,1989, und Goldmedaille, 2000, der Société Académique "Arts, Sciences, Lettres", Paris für seine Verdienste im Bereich der französischen Musik