Classic | 22.10.2015 | 19.30 Uhr

Stunden der Kühnheit
Franceso Finotti (ITA)

Francesco Finotti (Orgel)

Orgeldisposition

Donnerstag, 22.10.2015, Beginn: 19.30 Uhr

Basilika St. Margareta
Gerricusplatz
40625 Düsseldorf

VVK: € 10, AK: € 12, Ermäßigt: € 8

"Stunden der Kühnheit" - das meint sowohl Komponisten, die in ihren Kompositionen mutige Wege eingeschlagen haben, als auch die Interpreten, die sich entscheiden, diese Stück zu spielen.
Da ist zunächst César Francks "Prière", eines der ersten Werke, in dem die Orgel verschiedene Orchestergruppen übernimmt. In seinem "Choral" geht der Komponist noch weiter und beschwört futuristische Visionen herauf. Die Kühnheit in Johann Sebastian Bachs "Toccata, Adagio und Fuge" ist die Erweiterung von der zwei- zur dreisätzigen Form sowie die Entwicklung des gesamten Stückes aus nur einem Motiv. Georg F. Händel unternahm generell einen mutigen Schritt, Orgelkonzerte nicht in der Kirche, sondern im Theater zur Aufführung zu bringen. Kühn ist aber sicher auch, die beiden Mozart-Werke zwischen Bach und Händel zu stellen, denn die beiden Kompositionen sind von eben diesen zwei Komponisten inspiriert.

César Franck (1822 – 1890)
Prière in cis-Moll

Johann S. Bach (1685
1750)
Toccata, Adagio und Fuge in C-Dur, BWV 564

Wolfgang A. Mozart 
(17561791)
Leipziger Gigue in G-Dur, KV 574
Kleiner Trauermarsch in c-Moll, KV 453a
„Marche funebre del Sig. Maestro Contrapunto!“

Georg F. Händel (1685
– 1759)
Orgelkonzert in d-Moll op.7 Nr. 4, HWV 309, Orgelfassung: J. Guillou
- Adagio

- Allegro così così

- Adagio
- Allegro


César Franck
(18221890)
Choral Nr. 3 in a-Moll


Francesco Finotti (Orgel)

Do 22.10., 19.30 Uhr, St. Margareta, Gerricusplatz (Gerresheim)
CLASSIC
, VVK: € 10, AK: € 12, Ermäßigt: € 8


Anreise: Linien 703 / 733 / 738 / 781, Haltestelle "Gerresheim Rathaus"
Mit dem Auto: Eingeschränkte Parkmöglichkeiten

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