Simon Rummel

Simon Rummel ist 1978 in Trier geboren. Seine musikalische Karriere begann er mit 8 Jahren mit Klavier- und Orgelunterricht und etablierte sich recht schnell in der Jazzszene von Trier. An der Musikhochschule Köln studierte er Jazzpiano bei John Taylor, Hans Lüdemann, Paulo Alvares, Johannes Fritsch, später noch freie Kunst bei Georg Herold an der Kunstakademie Düsseldorf.
Zu seinen vielfältigen Arbeiten zählen (experimentelle) Kompositionen für verschiedene Ensembles, u. a. für das von ihm gegründete Ensemble Fantasmofonika (u. a. mit Ketonge). 2003 erhielt das Ensemble eine Auszeichnung beim Festival jazz-art (WDR). 2005 wurde durch die Bochumer Symphoniker und Eva-Maria Schieffer ein Blockflötenkonzert von Simon Rummel uraufgeführt. Neben verschiedenen musikalischen Projekten und Performances, Tanz- und Theaterarbeiten (wie Soloparty mit In-Jung Jun im Tanzhaus NRW) arbeitete Rummel acht Jahre als Kantor und Organist an einer evangelischen Kirche sowie als Chorleiter und Band-Coach an der offenen Jazzhausschule Köln. Als Bühnen-
musiker spielte er u. a. beim Deutsch-Griechischen Theater oder der Company Blue Elephant, als Regieassistent bei der Jungen Kammeroper Köln sowie als Bühnenbildner für eine "König Arthus"-Produktion an der Tonhalle Düsseldorf. Als Performancekünstler trat Simon Rummel u. a. 2006 im Kölner maxim und im Museum Kunstpalast in Düsseldorf in Erscheinung.

2008 war Simon Rummel Stipendiat für experimentelle Komposition des Künstlerdorfes Schöp-
pingen. 2007 arbeitete er als Violinist mit Radu Malfatti (Rain Speak Soft Tree Listens). 2009 war er in Moers "Improviser in Residence", spielte dabei u. a. mit Achim Tang, Angelika Niescier und Sanne van Hek. 2010 komponierte er die im Museum Ludwig Köln live aufgeführte Filmmusik zu dem Stummfilm "Adieu Mascotte – Das Mädchen von Montparnasse". Seine Klangperformance Harmonielehre wurde 2011 mit dem "QuattroPole-Kunstpreis Robert Schuman" für Komposition ausgezeichnet. 2012 trat er mit einer Klanginstallation in Helge Schneiders Programm "Helge hat Zeit" auf. Seine Kompositionen wurden vom Kölner James Choice Orchestra interpretiert. 2013 erhielt Rummel im Rahmen der Förderstipendien für junge Kunst im Bereich der Musik das Bernd-Alois-Zimmermann-Stipendium.

http://www.simonrummel.de/


Konzerte 2016 mit Simon Rummel

Jazz | 27.10.2016 | 19.30 Uhr
farbklang
Modern Jazz trifft Orgel

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