Veranstaltungen mit
Thomas Gabriel Trio

Dienstag, 4. Oktober 2011:

19:30 Uhr:
Bach-Jazz: Thomas Gabriel Trio und Odilo Klasen (Orgel)

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Hier tritt Thomas Gabriel Trio auf:

St. Franziskus-Xaverius

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Thomas Gabriel Trio

Nachdem Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre die swingenden Qualitäten Bach’scher Musik entdeckt und in „play-bach” umgesetzt wurden, ist es dem THOMAS GABRIEL TRIO gelungen, dieser Tradition neue Impulse zu geben. Das Trio stellt mit einer interessanten Verknüpfung aus Barockmusik und Jazz seinen BACH-JAZZ vor.
Thomas Gabriel, Gunnar Polansky und Martin Klusmann lernten sich während ihres Musikstudiums an der Essener Folkwanghochschule kennen und gründeten in der klassischen Triobesetzung (Klavier, Baß, Schlagzeug) das THOMAS GABRIEL TRIO.
Die Bearbeitungen des THOMAS GABRIEL TRIO’s zeichnen sich durch sensible Ausgewogenheit zwischen der Musik Johann Sebastian Bachs und den Improvisationen der drei Musiker aus. Die Arrangements erstrecken sich immer über die gesamte Originalkomposition, wobei deren harmonische und architektonische Struktur unverändert bleibt.
Die Konsequenz, mit der das THOMAS GABRIEL TRIO dabei vorgeht, unterscheidet es deutlich von seinen musikalischen Vorgängern. Trotz der Verbindung von Bach’scher Musik und Jazz bleibt das Original immer durchhörbar.
Das THOMAS GABRIEL TRIO gastierte mit seinem BACH-JAZZ bereits mehrfach erfolgreich in verschiedenen Konzertreihen im In- und Ausland (u.a. Arolser Barockfestspiele, Bachkirche Arnstadt, Festival Internationale di Musica da Camera Cervo, Festspiele Mecklenburg Vorpommern, Haller Bachtage, Liszt-Festival Weimar, Mozartgesellschaft Dortmund, Münchener-Bachkonzerte, Schleswig-Holstein Musikfestival).
Inzwischen kann das THOMAS GABRIEL TRIO – Kulturpreisträger der Stadt Essen - verschiedene Rundfunkproduktionen, Fernsehauftritte, sowie seine zweite – bei Musikproduktion Dabringhaus und Grimm erschienene – CD BACH-JAZZ vorweisen.

BIOGRAPHIEN:

Thomas Gabriel (Klavier), studierte in Essen katholische Kirchenmusik an der Folkwanghochschule. Er schloss das A-Examen mit Auszeichnung ab. 1981 war er Sieger des Hochschulwettbewerbs. 1982 absolvierte er das Konzertexamen im Fach Orgel. Von 1983-1986 war er tätig als Kantor an der Liebfrauenkirche in Recklinghausen. 1987-1989 arbeitete er frei für den WDR und die Ruhrfestspiele Recklinghausen. Anschließend übernahm er bis 1991 die Bezirkskantorstelle in Idstein/Bistum Limburg. Von 1992-1997 war Thomas Gabriel Regionalkantor in Saarbrücken im Bistum Mainz und seit September 1998 besetzt er diese Stelle an der Einhardbasilika Seligenstadt ebenfalls im Bistum Mainz.
Thomas Gabriel gab bereits zahlreiche Konzerte als Organist und Pianist, und er erhielt Auftragskompositionen für das Bistum Trier (Musical "Daniel") und das Bistum Mainz (Oratorium Bonifatius) sowie für den Papstgottesdienst anlässlich des Weltjugendtages 2005 in Köln (missa mundi).

Gunnar Polansky (Kontrabass), in Traunstein/Oberbayern geboren, studierte an der Folkwanghochschule Essen im Fachbereich Orchester das Hauptfach Kontrabass. 1985 legte er die künstlerische Abschlussprüfung ab. Von 1983-1985 war er Mitglied der Niederrheinischen Sinfoniker Krefeld/Mönchengladbach. Seit 1985 ist Gunnar Polansky Solokontrabassist im Westfälischen Sinfonieorchester Recklinghausen (heute: "Neue Philharmonie Westfalen").
Neben seiner Mitwirkung im THOMAS GABRIEL TRIO ist Gunnar Polansky Mitglied im ENSEMBLEECOUTE, das aus Musikern verschiedener Orchester Nordrheinwestfalens zusammengesetzt ist und sich der zeitgenössischen Musik widmet. Ferner spielt er regelmäßig in diversen Jazz-Formationen.

Martin Klusmann (Schlagzeug), in Düsseldorf geboren war noch vor dem Abitur Jungstudent für Klavier und Schlagzeug. Später absolvierte er in den Fächern Orchester- und Jazzschlagzeug das Studium an der Essener Folkwanghochschule und war Schlagzeuger und Pauker im Orchester der Hochschulen der Bundesrepublik Deutschland.
Nach Aushilfstätigkeiten in verschiedenen deutschen Kulturorchestern ist er ständiger Solo-Pauker im Essener Folkwangkammerorchester. Lehrtätigkeiten führten ihn über die Musikschule Essen nach Dorsten und Coesfeld.
Er spielte "Musik auf Stahlröhrenplastiken" im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen, sowie in verschiedenen Jazzformationen und Blechbläserensembles.