Die nächsten fünf Termine

Freitag, 1. Oktober 2010:

18:00 Uhr:
Ökumenischer Eröffnungsgottesdienst

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Sonnabend, 2. Oktober 2010:

19:30 Uhr:
"Hammond meets Churchorgan" - Eröffnungskonzert 2010

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Sonntag, 3. Oktober 2010:

16:30 Uhr:
Die Sonntagsorgel in St. Andreas

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19:00 Uhr:
organ goes italy I

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Montag, 4. Oktober 2010:

10:00 Uhr:
organkids

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alle Termine auf einen Blick

Veranstaltungen mit
Oskar Gottlieb Blarr

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Oskar Gottlieb Blarr

1934
- geboren am 6. Mai in Bartenstein (Bartoczyce), Ostpreußen

1945
- Flucht nach Westdeutschland; mit 12 Jahren erste autodidaktische Kompositionen

1947
- Beginn des systematischen Privatunterrichts in Klavier, Orgel, Violine und Tonsatz

1952
- Beginn des Studiums der Kirchenmusik an der Kirchenmusikschule und des Schlagzeugs an der Hochschule für Musik in Hannover, Kompositionsstudien bei Heinrich Spitta, Abschluss zunächst mit C- und B- Prüfung für Kirchenmusik

1958
- Abitur am Abendgymnasium in Hannover

1960
- Abschluss des Kirchenmusik-Studiums mit dem Staatsexamen (A-Prüfung)

1961
- Staatsexamen für Schlagzeug an der Hochschule für Musik Hannover/ Berufung als Kantor und Organist an die Neanderkirche in Düsseldorf/ Dirigierkurs bei Dean Dixon und Herbert von Karajan in Salzburg

1962
- Heirat mit Margret Koehler

1964
- Meisterklasse für Komposition bei Bernd Alois Zimmermann, Hochschule für Musik, Köln

1967 – 69
- Kompositionsstudium bei Krzysztof Penderecki, Folkwang-Hochschule für Musik, Essen

1972 – 74
- Kontaktstudium bei Milko Kelemen, Robert-Schumann-Institut Düsseldorf

1974
- Verleihung des Titels „Kirchenmusikdirektor“

1974 – 76
- Fortsetzung der Kontaktstudien bei Günther Becker, Robert-Schumann-Institut Düsseldorf

1976
- Abschlussprüfung (Diplom) für Komposition

1977
- Deutscher Schallplattenpreis für „Bartok auf der Orgel“

1981
- Verleihung des „Ordre des Palmes Academique“ der französischen Republik

1981/ 82
- Studienaufenthalt in Jerusalem (Israel)

1984
- Berufung als Dozent für Instrumentation an die Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf

1985
- Verleihung des Preises der deutschen Schallplattenkritik für die Einspielung „Orgellandschaft Ostpreußen“

1990
- Ernennung zum Honorarprofessor an die Musikhochschule Düsseldorf

1993
- Verleihung des Johann-Wenzel-Stamitz-Preises der Künstlergilde Eßlingen

1994
- Studienaufenthalt in Rom aufgrund eines Stipendiums des Landes Nordrhein-Westfalen

1997
- Aufführungen beim World-Peace-Prayer-Meeting in Osaka/ Japan

1999
- Ende der Amtszeit als Kantor und Organist der Neanderkirche in Düsseldorf

Ferner erwähnenswert:

- Dirigent bei den Messien-Festen 1968, 1972, 1978 und beim Strawinsky-Fest 1971 in Düsseldorf


- Gründer und Leiter der Konzertreihe „3 MAL NEU – Neue Musik in Düsseldorf“ (in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt)


- Moderator der „Sommerlichen Orgelkonzerte“


- Initiator des Orgel-Festivals „Orgelpunkt Europa“ (1998)

Quelle: www.blarr.info